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Mit der Erweiterung der Fördermöglichkeiten für Ladeinfrastruktur auf den nicht öffentlichen Raum kommt Baden-Württemberg laut Verkehrsminister Hermann einem Wunsch zahlreicher Unternehmen nach.
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Mit der Erweiterung der Fördermöglichkeiten für Ladeinfrastruktur auf den nicht öffentlichen Raum kommt Baden-Württemberg laut Verkehrsminister Hermann einem Wunsch zahlreicher Unternehmen nach.

Im Rahmen der Landesinitiative III Marktwachstum Elektromobilität BW unterstützt Baden-Württemberg nun auch den Bau von Ladesäulen auf nicht öffentlichem Raum. Entsprechend können etwa Unternehmen Förderung für Ladesäulen beantragen, die ihre Mitarbeiter anschließend für private E-Fahrzeuge nutzen. Auch Ladesäulen für betrieblich genutzte E-Fahrzeuge sind förderfähig.

Das Förderprogramm Charge@BW ist Anfang September angelaufen, Förderanträge können ab November gestellt werden. Dabei kann mit dem Aufbau der Ladeinfrastruktur bereits vor der Antragsstellung begonnen werden, die Anträge müssen jedoch bis spätestens sechs Monate nach Maßnahmenbeginn und vor Fertigstellung der Ladeinfrastruktur eingereicht werden.

„Mit Kohlestrom elektrisch zu fahren, ist ökologischer Unsinn“

Bisher unterstützte das baden-württembergische Verkehrsministerium bereits die Elektrifizierung der landeseigenen Fahrzeugflotte sowie öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur, etwa in Parkhäusern, auf öffentlichen Parkplätzen, im Bereich des Einzelhandels oder bei Freizeiteinrichtungen. Dies ist auch weiterhin förderfähig.

Im Rahmen der neuen Förderung übernimmt das Land vierzig Prozent der Ausgaben – bis maximal 2.500 Euro pro Ladepunkt. Antragsberechtigt sind Personen mit Sitz oder Betriebsstätte in Baden-Württemberg.

Der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann sagt hierzu: „Wenn wir deutlich mehr Elektrofahrzeuge auf den Straßen haben wollen, dann müssen wir die Lademöglichkeiten kontinuierlich verbessern. Wir wollen erreichen, dass mehr Menschen Elektrofahrzeuge dienstlich und privat nutzen und dazu beitragen, Emissionen im Verkehrssektor einzusparen. Klar ist, dass der Strom für die Elektromobilität aus erneuerbaren Energien kommen muss. Mit Kohlestrom elektrisch zu fahren, wäre ökologischer Unsinn.“

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