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Viele Menschen in Deutschland werden künftig freiwillig auf einen Diesel verzichten.
[CC BY-SA 2.0] |  via Wikimedia Commons.

Viele Menschen in Deutschland werden künftig freiwillig auf einen Diesel verzichten.

Nach dem Dieselgipfel haben mehrere Automobilhersteller Abwrackprämien herausgegeben. Diese stehen Personen offen, die ihren alten Diesel in Zahlung geben und ein Elektroauto oder auch einen neuen Diesel mit geringerem Schadstoffausstoß anschaffen. Doch bereits heute wollen viele Menschen in Deutschland nicht mehr in neue Diesel investieren.

Wie Nachrichtensender N24 in einer Umfrage erfahren hat, wollen 43 Prozent der Deutschen keinen Diesel mehr anschaffen. Zudem halten weitere 30 Prozent einen künftigen Erwerb für unwahrscheinlich. Lediglich neun Prozent der Befragen werden sich wieder ein Diesel anschaffen, weitere 16 Prozent halten dies für eher wahrscheinlich.

Mehr als die Hälfte der Deutschen befürworten Fahrverbote. Für einen Ausschluss von Dieselfahrzeugen aus Innenstädten sprechen sich 27 Prozent aus. Ein komplettes Verbot von Pkws mit Verbrennungsmotor in der Innenstadt befürworten 24 Prozent. Von den Befragten lehnen 46 Prozent ein Fahrverbot ab.

Die Abwrackprämie von Volkswagen, die auch den Kauf neuer Dieselfahrzeuge begünstigt, wird kritisch gesehen. Das Geld solle besser in die technische Nachrüstung älterer Diesel fließen, meinen 48 Prozent. Knapp die Hälfte (53 Prozent) der Befragten sehen in der Maßnahme in erster Linie eine PR-Aktion.

 

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