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Wissenschaftsministerin Theresia Bauer beim Projektauftakt im KIT
KIT/ipek

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer beim Projektauftakt im KIT

Die Erforschung und Entwicklung innovativer, effizienter elektrischer Antriebssysteme kostet Geld. Insbesondere die von den Forschungsinstituten benötigten Entwicklungswerkzeuge sind sehr kostenintensiv. Daher hat sich vor wenigen Tagen die Hochschule Esslingen mit 4 Partnern zum Labornetzwerk XiL-BW-e zusammengeschlossen, um eine virtuelle Brücke zwischen räumlich verteilten Prüfständen zu schlagen.

Das neue, vom Land Baden-Württemberg geförderte Projekt soll das Problem beheben, dass es bisher nur lose vernetze Entwicklungswerkzeuge für Tests neuer elektronischer Antriebslösungen gab. Das neue Labornetzwerk soll nun die Prüfstände und Entwicklerwerkzeuge der Hochschulen Esslingen und Aalen, der Universitäten in Stuttgart und Ulm und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) verbinden. 

Projektziel: Ganze Systeme, statt nur Ausschnitte testen

 

Prof. Dr. Andreas Rößler von der Fakultät Informationstechnik der Hochschule Esslingen erklärt: "Wir bauen für und mit den Partnern ein virtuelles, sicheres Netzwerk auf, das die räumlich verteilten Prüfstände verbindet. Das Netzwerk ist Teil des Internet, aber nur für die Partner zugänglich." Dadurch soll es bspw. möglich sein, Testergebnisse vom Prüfstand in Karlsruhe bei Tests in Stuttgart zu berücksichtigen. 

Weiterführende Informationen zum Projekt finden Sie hier

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