KIT

31.03.2015 - 11:54

Während bei konventionellen Fahrzeugen der Verbrennungsmotor nicht nur den Wagen antreibt, sondern auch die Hilfssysteme an Bord – bspw. die Lenkkraftunterstützung - mit Energie versorgt, kommt bei Elektrofahrzeugen diese Energie natürlich aus der Batterie – was sich jedoch mindernd auf die Reichweite auswirkt.

11.07.2013 - 20:48

Um Fortschritte bei der Elektromobilität zu erzielen, ist es auch nötig, weiter den Energieverbrauch von Elektrofahrzeugen zu senken. Ein wesentlicher Bereich ist dabei die Gewichtsoptimierung bzw. Leichtbaukonzepte, bspw. für die Fahrzeugkarosserie. Aber auch Elektromotoren von Elektroautos und anderen elektrisch betriebenen Fahrzeugen können in puncto Gewicht weiter optimiert werden. Genau dabei geht es beim Verbundprojekt "Produktionstechnologien für effiziente Leichtbaumotoren für Elektrofahrzeuge" (ProLeMo). Vier Unternehmen aus der Privatwirtschaft und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wollen möglichst kostengünstige und flexible Produktionstechnologien für Leichtbauelektromotoren zur Serienreife bringen.

27.08.2015 - 12:40

Informationen und deren Austausch spielen auch eine immer größere Rolle in der Mobilität. Für die Elektromobilität gilt dies in besonderem Maße: Moderne Informationstechnologie trägt dazu bei, den Datenaustausch zwischen Nutzern, Elektroautos, Ladestationen, Flottenbetreibern sowie Werkstätten und Dienstanbietern zu managen.

22.11.2018 - 09:02

Der Boom von Elektrofahrrädern ist ungebrochen. Allerdings sind die E-Bike-Antriebe häufig mit Blick auf die Herstellungskosten optimiert und weniger auf eine bestmögliche Kraftentfaltung. Um dies zu ändern, haben Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) einen speziellen Prüfstand für Elektrofahrräder eingerichtet.

14.04.2015 - 12:36

Wie mag die urbane Mobilität im Jahr 2030 wohl aussehen? Das Innovationscluster REM 2030 gibt Ausblicke auf mögliche Mobilitätskonzepte und präsentiert diese auf der gerade angelaufenen MobiliTec 2015 in Hannover.

29.11.2017 - 08:51

Unter Umwelt-Aspekten gelten Plug-in-Hybride als Kompromiss- und Übergangslösung, bis das "Reichweitenproblem" von reinen Elektroautos gelöst ist. Aktuell sind rund 50.000 rein elektrische Pkw und 40.000 Plug-in-Hybridfahrzeuge in Deutschland unterwegs. Wissenschaftler des Fraunhofer ISI und des KIT haben die Fahrleistung dieser beiden E-Fahrzeug-Arten verglichen und sind zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen.

02.11.2016 - 09:30

Am Montag wurde der Startschuss für das Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg (TAF BW) gegeben. Bei der Auftaktveranstaltung in Karlsruhe überreichte Landesverkehrsminister Winfried Hermann den Förderbescheid über 2,5 Millionen Euro stellvertretend für das Konsortium an Prof. J. Marius Zöllner vom FZI am KIT.

24.10.2014 - 09:46

Verkaufsbeschränkungen für Tesla: Eine Gesetzesänderung im US-Bundesstaat Michigan untersagt dem Elektroauto-Hersteller die Fortführung seines Direktvertriebes über das Internet. Auch die Unterhaltung von Showrooms (wo die Fahrzeuge nicht gekauft werden) sei nach der umgangssprachlich auch Anti-Tesla-Bill bezeichneten Neuerung nunmehr infrage gestellt. Ähnliche Bestimmungen gibt es auch in Arizona, Missouri, New Jersey, Texas und Virginia. Grund ist der Schutz unabhängiger Autohändler vor neuer Konkurrenz.

08.04.2016 - 12:09

Die Erforschung und Entwicklung innovativer, effizienter elektrischer Antriebssysteme kostet Geld. Insbesondere die von den Forschungsinstituten benötigten Entwicklungswerkzeuge sind sehr kostenintensiv. Daher hat sich vor wenigen Tagen die Hochschule Esslingen mit 4 Partnern zum Labornetzwerk XiL-BW-e zusammengeschlossen, um eine virtuelle Brücke zwischen räumlich verteilten Prüfständen zu schlagen.

21.02.2017 - 11:00

1 Million Elektroautos sollen 2020 auf den Straßen Deutschlands unterwegs sein, wenn es nach dem Willen der Bundesregierung geht. Dass dieses Ziel erreicht wird, davon geht heute kaum noch jemand aus. Für den Fall, dass es doch erreicht werden sollte, haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) im Rahmen des Projektes Laden2020 für dieses Szenario den Gesamtbedarf an öffentlichen Ladepunkten ermittelt.

02.09.2013 - 14:15

Die hohen Batteriepreise machen Elektroautos trotz der vielen Vorteile heute noch zu einer weitgehend unwirtschaftlichen Angelegenheit für die Verbraucher. Auf der nahenden IAA in Frankfurt wird das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ein Konzept vorstellen, wie sich die Elektromobilität schon bei aktuellen Batteriekosten ökonomisch sinnvoll einsetzen lässt: den E-City-Bus-Demonstrator. Durch die hohe Auslastung im Nahverkehr sowie das stete Anfahren und Bremsen seien Stadtbusse prädestiniert für batterie-elektrische Antriebe und ließen sich schon profitabel einsetzen. Das KIT hat nun eigens für den Nahverkehr ein modulares Batteriekonzept entwickelt, welches es anhand des Demonstrators auf der Automobilausstellung der Öffentlichkeit vorstellt.