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Hochschule Trier

Studierenden des Team proTRon der Hochschule Trier haben ein Nahverkehrsfahrzeug entworfen, das ab Januar 2017 an der Hochschule gefertigt werden soll. Angesichts des Zusammenspiels des verwendeten Werkstoffs, der Bauart und der Fertigung spricht die Hochschule Trier von nichts weniger als einer Weltneuheit im Bereich Mobilität.

Das Konzept des alltagstauglichen 2+2-Sitzers basiert auf einer ultrasteifen Monocoque-Fahrgastzelle aus Naturfasern. Das aerodynamische Design der Außenhaut, das der Studie ein markantes Heck verleiht, wurde in Zusammenarbeit mit Studierenden des Studiengangs Industrial Design der Hochschule Osnabrück entwickelt. 

Das Elektroauto proTRon Evolution ist ein Leichtgewicht

 

Ursprünglich baute die Studierendengruppe Prototypen für Energieeffizienz-Wettbewerbe. Mittlerweile ist daraus ein Projekt geworden, welches ein zukunftsfähiges Elektroauto für den Alltagsbetrieb mit einer Reichweite von mindestens 100 Kilometern entwickelt. Inklusive Akku soll das E-Auto dank Leichtbau nur 550 Kilogramm auf die Waage bringen. Über 70 Studierende und knapp 30 Firmen sind an dem Projekt beteiligt.

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