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Elektroautos und Plug-in-Hybride, wie der Volvo V60 Plug-in Hybrid, werden künftig als Dienstwagen attraktiver.
Volvo

Elektroautos und Plug-in-Hybride, wie der Volvo V60 Plug-in Hybrid, werden künftig als Dienstwagen attraktiver.

Gestern hat das Kabinett wie erwartet die steuerliche Privilegierung von privat genutzten Dienstwagen beschlossen. Künftig gilt für privat genutzte elektrische oder teilelektrische Firmenwagen nicht mehr die 1 Prozentregel, sondern ein ermäßigter Steuersatz von 0,5 Prozent. An der Entscheidung gibt es auch Kritik.

Arbeitnehmer, die ihren Dienstwagen auch privat nutzen, müssen monatlich 1 Prozent des Listenpreises als geldwerten Vorteil versteuern. Angesichts des häufig höheren Listenpreises von Elektroautos sind diese daher finanziell weniger attraktiv als vergleichbare Verbrenner. Die nun beschlossene Neuregelung soll dies ändern. Zudem wird sich ein wichtiger Impuls für den Gebrauchtwagenmarkt erhofft.

VCD kritisiert Förderung von PS-starken Plug-in-Hybriden

Das Steuerprivileg soll für Plug-in-Hybrid- und Elektrofahrzeuge gelten, die zwischen dem 01.01.2019 und dem 31.12.2021 gekauft oder geleast werden. Der ökologisch orientierte Verkehrsclub VCD kritisiert vor allem die Einbeziehung von Plug-in-Hybriden:

"Die geplante Steuererleichterung für PS-strotzende Plug-In-Hybride entpuppt sich jedoch als umweltschädliches und unsoziales Konjunkturprogamm für die Autoindustrie", so der VCD.

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31.07.2018 - 05:56

Elektroautos sind als Dienstwagen bisher wenig verbreitet, wie eine Umfrage Anfang des Jahres deutlich gemacht hat. Dies soll sich nun nach dem Willen der Bundesregierung ändern: Dienstfahrzeuge, die mindestens teilelektrisch betrieben werden, sollen laut einem aktuellen Gesetzesentwurf einen ermäßigten Steuersatz erhalten.

06.11.2014 - 16:27

Haben Sie aktuell eine Option auf einen neuen Dienstwagen? Intreessieren Sie sich für Elektromobilität und würden diesmal gerne zu einem E-Auto greifen? Dann sollten Sie sich schnell entscheiden, wie der Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine e.V. (BdL) rät: Wenn die Erstzulassung noch 2014 erfolgt, macht sich das positiv im Geldbeutel bemerkbar. Um den durch die teuren Batterien bedingten Wettbewerbsnachteil von Elektroautos und Plug-in-Hybriden als Dienstwagen mit privater Nutzung zu kompensieren, gewährt der Gesetzgeber einen Abschlag.

27.11.2018 - 09:06

Am Freitag hat nun auch der Bundesrat die 0,5 Prozent-Regel beschlossen, womit die letzte formale Hürde für Steuererleichterungen für elektrisch angetriebene Dienstwagen genommen wurde. Das neue Steuergesetz wird im kommenden Jahr in Kraft treten und eine Laufzeit von 3 Jahren haben.

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