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Ein Nissan Leaf und ein Tesla Model S an einer Stromtankstelle in Oslo
Norsk Elbilforening | [CC BY 2.0] |  via Wikimedia Commons

Ein Nissan Leaf und ein Tesla Model S an einer Stromtankstelle in Oslo

Norwegen ist das Musterland in Sachen Elektromobilität. Nirgends sonst gibt es so hohe Anteile an Elektroauto-Neuzulassungen wie in dem skandinavischen Land. Mittlerweile ist jeder 3. Neuwagen ein Elektroauto oder Plug-in-Hybrid, in der Hauptstadt Oslo liegt der Anteil sogar noch höher. Und das wird gerade zum Problem.

Während die Elektroauto-Verkäufe kontinuierlich gestiegen sind, kommt der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur nicht in gleichem Tempo voran. So sollen in Oslo auf die dort registrierten 80.000 Elektroautos und Plug-in-Hybride nur 1.300 öffentliche Stromtankstellen kommen. Die Stadtverwaltung der norwegischen Hauptstadt erklärte, dass sie sich bemühe, die Elektromobilität aber zu schnell wachse. 

Da rund 60 Prozent der Bewohner Oslos in Wohnungen und nicht etwa in Einfamilienhäusern mit Garagen leben, sei die öffentliche Ladeinfrastruktur durchaus eine Frage von Bedeutung. Aktuell rät die norwegische eMobility-Vereinigung Elbilforening sogar davon ab, sich einen Stromer zuzulegen – sofern man nicht über eine private Lademöglichkeit verfüge...

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