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Neben einem Elektro-SUV hat Rivian den E-Pickup R1T entwickelt.
Rivian

Neben einem Elektro-SUV hat Rivian den E-Pickup R1T entwickelt.

Ford investiert 500 Millionen Dollar in das Elektroauto-Startup Rivian. Im Rahmen der Minderheitsbeteiligung will Ford eigene Batterie-Fahrzeuge auf der Basis von Rivians Skateboard-Plattform bauen. Im Februar hatten sich bereits Investoren unter Führung des Internetriesen Amazon mit 700 Millionen Dollar an Rivian beteiligt.

"Im Zuge der Umgestaltung von Ford mit neuen Formen intelligenter Fahrzeuge und Antriebe bietet diese Partnerschaft mit Rivian einen neuen Ansatz für beide Unternehmen", sagte Jim Hackett, Präsident und CEO von Ford. "Gleichzeitig glauben wir, dass Rivian von Fords Know-how und Ressourcen in der Industrie profitieren kann."

Rivian hat bereits einen Elektro-SUV und einen elektrischen Pick-up entwickelt. Besonders dieser dürfte das Startup und seine flexible Plattform für Ford interessant machen. Schließlich will der amerikanische Autoriese unter anderem eine elektrifizierte Variante seines Bestsellers F150 auf den Markt bringen.

Bereits im März hatte Ford seine Strategie in Sachen Elektromobilität publik gemacht. So will Ford Europa jede Pkw- und Nutzfahrzeug-Modellreihe künftig um mindestens eine elektrifizierte Variante erweitern. Zudem sollen auch ganz neue Baureihen mit elektrifizierten Antrieben – Mild-, Voll- oder Plug-In-Hybrid-Antrieb oder rein batterie-elektrischer Antrieb – auf den Markt kommen.

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