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Das DLR und die TU Braunschweig unterzeichneten kürzlich eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit bei der Erforschung von Batterietechnik.
DLR

Das DLR und die TU Braunschweig unterzeichneten kürzlich eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit bei der Erforschung von Batterietechnik.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die TU Braunschweig wollen künftig verstärkt gemeinsame Projekte bei der Batterietechnik umsetzen. Zu diesem Zweck wurde im Rahmen der Hannover Messe kürzlich eine Absichtserklärung unterzeichnet. Die Entwicklung neuer Batteriesysteme soll dabei im Vordergrund stehen.

Das DLR hat an seinen Standorten Oldenburg, Köln, Stuttgart und Ulm bereits breite Kompetenzen der Batterietechnik aufgebaut. Am Forschungsflughafen arbeiten das DLR Institut für Verkehrssystemtechnik und das Niedersächsische Forschungszentrum für Fahrzeugtechnik (NFF) bereits seit vielen Jahren eng zusammen. In einem weiteren Schritt soll nun auch die Batterieforschung am Standort Braunschweig weiter intensiviert werden. An der TU Braunschweig wurde bereits die Battery Lab Factory etabliert, zudem entsteht in den kommenden Jahren voraussichtlich das "Fraunhofer Center für smarte Energiespeicher und Systeme".

Der neue DLR Standort in Braunschweig konzentriert sich auf Forschungsarbeiten in den Materialwissenschaften, der Modellierung von Zellen sowie neuen Batteriekonzepten. Mit einer prototypischen Produktion neuartiger Batterietypen sowie zur Pilotfertigung neuer Materialien ergibt sich eine Verbindung zur Battery Lab Factory. Die Entwicklung, Simulation und Diagnose von Batterien unter Einsatz neuartiger Batterien und Zellaufbauten für den stationären und den mobilen Einsatz soll einen weiteren Schwerpunkt der gemeinsamen Aktivitäten von DLR und Technischer Universität bilden.

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