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Rund 45.000 Batterien wurden in Spartanburg in den letzten vier Jahren montiert. Nun hat BMW die Kapazität der Batterieproduktion verdoppelt.
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Rund 45.000 Batterien wurden in Spartanburg in den letzten vier Jahren montiert. Nun hat BMW die Kapazität der Batterieproduktion verdoppelt.

BMW hat rund zehn Millionen US-Dollar in die Produktion von Batterien der vierten Generation in seinem US-Werk in Spartanburg investiert. An dem Standort im US-Bundesstaat South Carolina hat der Autobauer dadurch die Kapazität für die Produktion von Hochvolt-Batterien verdoppelt.

BMWs werkseigene Batteriefabrik produziert ab sofort die neuen Batterien der vierten Generation. Diesen liegt ein neues Technologiekonzept zugrunde, das sie noch leistungsfähiger machen soll. Bestimmt sind die Batterien für die Plug-in-Hybrid-Modelle des neuen BMW X5 und des künftigen BMW X3, die ebenfalls in Spartansburg produziert werden. Mehr als 120 Mitarbeiter sollen hier bis Ende des Jahres in der Batterieproduktion tätig sein.

BMW hat aktuell drei Batteriefabriken: Im Kompetenzzentrum für E-Antriebsproduktion in Dingolfing in Deutschland, in Spartanburg in den USA und im Motorenwerk des Joint Ventures BMW Brilliance Automotive (BBA) im chinesischen Shenyang. Zusätzlich produzieren die Münchener mit einem Partnerunternehmen in Thailand Batterien für die lokale Automobilproduktion.

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