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Screenshot http://teamuniti.com

Auf dem Weg in die Zukunft: Das schwedische Startup Uniti hat auf der CeBit Hannover mit dem Kepler Pod 1.0 das erste Bauteil des geplanten Elektroautos Uniti präsentiert. Die erste Version des Kepler Pods sei ein Hardware-Modul, das die gesamte User Experience von Steuerung bis Medienkonsum in einer Komponente vereine. Der Prototyp ermögliche Testfahrten des Uniti Elektroautos in Virtual Reality. Zu dem Uniti-Konzept gehört auch eine neue Art der Fahrzeugbedienung: Statt Knöpfe werde der künftige Stromer über einen zentralen Touch-Display verfügen, die Steuerung soll über 2 parallel geführte Griffe erfolgen.

Ende April startet die Serienfertigung des neuen Hybrid-Supersportlers Honda NSX in Ohio/USA. Maximal 8 bis 10 Fahrzeuge sollen dort pro Tag produziert werden. Die Auslieferung des rund 180.000 Euro teuren, über 500 PS starken Sportwagens an europäische Kunden soll im Herbst 2016 starten. 

Noch wenige Tage, dann wird das von vielen bereits heiß erwartete Model 3 von Tesla offiziell vorgestellt. Die Enthüllung und Vorstellung des neuen, vergleichsweise günstigen Elektroauto-Modells wird am 31. März in Las Vegas erfolgen. 800 Gäste sind geladen, 650 davon wurden ausgelost. Die Veranstaltung soll per Livestream von 8:30PM to 11:30PM (MEZ: 5:30 Uhr am 1. April) übertragen werden, zugleich ist das der Startschuss für das Online-Reservierungsverfahren. In den Tesla-Stores soll schon einige Stunden früher reserviert werden können.

Vielversprechendes Konzept: Das Elektroauto-Konzept Microlino sieht nicht nur knuffig aus, sondern nimmt auch schon die ersten Sprossen auf der Erfolgsleiter. Nach dem Genfer Automobilsalon freut sich der Hersteller über zahlreiche Vorbestellungen...

Die Elektroauto-Zulassungen im Februar zeigen deutlich, welche E-Autos aktuell nachgefragt werden und welche nicht.

Salzgitter bleibt der Brennstoffzelle treu? Diese Woche machte die Meldung die Runde, dass der Audi-Standort Neckarsulm künftig exklusiv für den VW-Konzern die Weiterentwicklung der Brennstoffzellen-Technologie übernehmen wird. Das würde ein Ende der Brennstoffzellen-Forschung im VW-Werk Salzgitter bedeuten. Eine aktuelle Mitteilung von VW erweckt zumindest den Eindruck, dass die strategische Entscheidung noch nicht ganz gefallen ist - innerhalb des Konzerns werde zur Brennstoffzellen-Technologie aktuell ein Gesamtkonzept erarbeitet, heißt es. Beim Standortsymposium in Salzgitter am Mittwoch, bei dem die Elektromobilität im Fokus stand, sagte Thomas Schmall, Volkswagen Markenvorstand für den Geschäftsbereich Komponente: "Wir haben hier heute deutlich gesehen, wie engagiert das Team von Volkswagen Salzgitter Kompetenzen insbesondere im Hinblick auf neue alternative Antriebstechnologien aufbaut." Andreas Blechner, Vorsitzender des Volkswagen Betriebsrates in Salzgitter, fügte hinzu: "Wir wollen die Weiterentwicklung neuer Antriebstechnologien für den Konzern, wie die Brennstoffzelle oder die Batteriezellenfertigung, nach Salzgitter holen. Wir brauchen für die Sicherung des Standorts und die Beschäftigungssicherung in der Region schon jetzt die Entscheidungen für zukunftsweisende Investitionen, um uns entsprechend auszurichten." 

 

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