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Fastned möchte sich zur „Tankstelle der Zukunft“ entwickeln, so Mitbegründer und CEO Michiel Langezaal über das hauseigene Schnellladenetzwerk.
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Fastned möchte sich zur „Tankstelle der Zukunft“ entwickeln, so Mitbegründer und CEO Michiel Langezaal über das hauseigene Schnellladenetzwerk.

Das Unternehmen Fastned mit Sitz in Amsterdam hat seine Halbjahreszahlen für das erste Halbjahr 2018 veröffentlicht: Der Umsatz konnte im Vergleich zum ersten Halbjahr 2017 um 150 Prozent gesteigert werden (auf rund 470.000 Euro), das Volumen der verkauften Kilowattstunden stieg um über 160 Prozent (auf rund eine Million Kilowattstunden), die Anzahl der aktiven Kunden um 140 Prozent (auf rund 9.500).

Fastned widmet sich der Entwicklung eines europäischen Ladenetzwerks von überdachten Schnellladestationen, an denen alle Typen von Elektroautos aufgeladen werden können. Hierfür baut und betreibt das Unternehmen entlang vielbefahrener Autobahnen Standorte mit mehreren Ladegeräten, an denen Elektroautos in nur 20 Minuten aufgeladen werden können. So sollen Fahrerinnen und Fahrer von Elektroautos durch ganz Europa reisen können.

Erste Station in Deutschland eröffnet

Derzeit betreibt Fastned 76 Ladestationen in den Niederlanden und in Deutschland und bereitet den Bau weiterer Stationen in Deutschland, Großbritannien und Belgien vor. Im ersten Halbjahr 2018 wurden elf neue Stationen eröffnet, darunter die erste in Deutschland. Sie liegt an der A3 in Limburg an der Lahn.

Seine Stationen bewirbt Fastned besonders damit, dass an diesen Autocharge implementiert wurde, so dass registrierte Nutzer den Ladevorgang ihres E-Fahrzeugs über das bloße Einstecken des Steckers automatisch starten können.

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