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Ab kommenden Montag soll in Zwickau wieder der VW ID.3 vom Band laufen.
Volkswagen

Ab kommenden Montag soll in Zwickau wieder der VW ID.3 vom Band laufen.

Viele Autobauer planen derzeit die Wiederaufnahme der Produktion. Einige Werke produzieren bereits wieder, andere Autohersteller, wie Volkswagen, präsentieren Pläne, die Fertigung schrittweise wieder hochzufahren. Die Unternehmen haben Protokolle mit Gesundheits- und Hygienemaßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus eingeführt. Die meisten Fabriken wollen zunächst mit weniger Schichten starten.

Einige Beispiele:

Volkswagen gab bekannt, dass die Werke in Zwickau und Bratislava (Slowakei) ab dem 20. April die Fertigung wieder aufnehmen. In der Woche ab dem 27. April soll die Produktion in den übrigen deutschen Produktionsstätten sowie in Portugal, Spanien, Russland und USA wieder anlaufen. Im Mai soll dann sukzessive auch in Südafrika, Argentinien, Brasilien und Mexiko wieder produziert werden.

Hyundai hat bereits am Dienstag als erste Autofabrik in Tschechien sein Werk im östlich gelegenen Nošovice wieder in Betrieb genommen und produziert zunächst in zwei statt drei Schichten. In dem Werk wird unter anderem der Hyundai Kona Electric gefertigt.

PSA gab bekannt, dass sich die Werke Kaiserslautern, Eisenach und Rüsselsheim zur Wiederaufnahme der Produktion bereitmachen. Der genaue Zeitplan für den Wiederanlauf der Produktion werde „den betrieblichen Spielraum berücksichtigen, den die Behörden den Unternehmen zur Ausübung ihrer kommerziellen und industriellen Aktivitäten lassen“, teilt der Konzern mit.

Toyota Motor Europe kündigte eine schrittweise Wiederaufnahme der Produktion an. Kommenden Mittwoch, den 22. April, soll das Werk im französischen Valenciennes, der Heimat des Yaris, und einen Tag später die polnischen Motoren- und Getriebe-Werke in Jelcz-Laskowice und Walbrzych in begrenztem Umfang die Arbeit wieder aufnahmen.

Porsche nimmt seine Produktion in Stuttgart-Zuffenhausen und in Leipzig zunächst nicht wieder auf und begründet dies mit Engpässen in den globalen Lieferketten, berichtet der Spiegel.

Audi will nach und nach seine Fabriken wieder in Betrieb nehmen und hat damit am Dienstag in Ungarn im Werk Györ begonnen, berichtet Businessinsider. In Neckarsulm und Brüssel will Audi voraussichtlich ab dem 20. April und in Ingolstadt ab dem 27. April sukzessive die Produktion wieder hochfahren. In Mexiko wird die Produktion frühestens nach dem 30. April wieder beginnen.

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