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Die neuen Roboter sollen vor allem im Karosseriebau und in der Batteriemontage zum Einsatz kommen.
VW

Die neuen Roboter sollen vor allem im Karosseriebau und in der Batteriemontage zum Einsatz kommen.

Volkswagen treibt den Umbau seiner Werke auf E-Autofertigung weiter voran. Die Wolfsburger haben dazu nun rund 2.200 Roboter für die Fabriken in Hannover, Emden und im US-amerikanischen Chattanooga bestellt.

1.400 Roboter kommen vom japanischen Hersteller Fanuc und werden von Volkswagen Pkw in Chattanooga und Emden verwendet. Volkswagen Nutzfahrzeuge hat weitere rund 800 Roboter beim Schweizer Hersteller ABB für den Standort Hannover geordert. Die Roboter sollen in den Werken vorwiegend im Karosseriebau sowie der Batteriemontage zum Einsatz kommen.

Vorbereitung auf ID.4 und ID.BUZZ

Die drei Werke werden derzeit auf den Bau von Elektro-Autos vorbereitet: Ab 2022 sollen in Chattanooga und in Emden der ID.4 sowie in Hannover das unter dem Showcar-Namen bekannte Modell ID. BUZZ vom Band laufen.

„Wir liegen mit unseren Umbaumaßnahmen voll im Zeitplan. Mit dem Start des ID. BUZZ werden wir in Hannover die aktuelle Modernisierung unseres Werks abgeschlossen haben, von der auch alle weiteren Modelle am Standort profitieren werden“, sagt Josef Baumert, Vorstand für Produktion und Logistik bei Volkswagen Nutzfahrzeuge.

VW will erklärtermaßen „Weltmarktführer für Elektromobilität“ werden. Dazu investiert der Konzern 33 Milliarden Euro bis 2024, mehrere Milliarden Euro dieser Summe fließen in die Werke Emden, Hannover und Chattanooga.

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