enercity

29.01.2016 - 11:27

Ende 2015 wurde der Feldversuch des enercity-Forschungsprojektes "Demand Response - das Auto als aktiver Speicher und virtuelles Kraftwerk" im Niedersächsischen Schaufenster Elektromobilität beendet. Ziel war es,  Elektroautos systemstabilisierend ins Stromnetz einzubinden und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln - was letztendlich realisierbar sei, hänge vor allem vom Ladeverhalten ab, so eines der zentralen Ergebnisse.

23.01.2015 - 11:30

Die zunehmende Verbreitung von Elektrofahrzeugen muss aufgrund ihrer diversen möglichen Auswirkungen sorgfältig vorbereitet werden, wie das Beispiel Stromnetz zeigt: So kann das ungesteuerte Laden von Elektroautos die Lastspitzen erhöhen. Hier ist es das Ziel, E-Autos systemstabilisierend ins Stromnetz einzubinden.

08.05.2015 - 10:54

Die Möglichkeiten, einen Zugang zur Ladeinfrastruktur zu bekommen sowie den Ladestrom abzurechnen werden immer vielfältiger – und einfacher:

24.10.2017 - 06:34

Die Daimler Tochter Mercedes-Benz Energy und die Hannoveraner Stadtwerke enercity errichten gemeinsam einen Großspeicher aus vorgehaltenen Elektroauto-Batterien. Der riesige Speicher soll bei seiner Fertigstellung Anfang 2018 eine Kapazität von 17,4 Mwh haben, rund 1.800 der mehr als 3.000 geplanten Ersatzteil-Batterien sind bereits zusammengeschlossen.

05.05.2015 - 12:19

Elektromobilität ist das Zukunftsthema, dabei hat die elektromobile Geschichte schon viel, viel früher begonnen – in Hannover bspw. schon vor über 120 Jahren: Zuerst auf der Schiene, kurze Zeit später auf der Straße. Darüber informiert eine laufende Ausstellung im Historischen Museum der Landeshauptstadt, die noch bis zum 14. Juni 2015 zu sehen ist.

17.08.2016 - 10:03

Der kommunale Energieversorger enercity (Stadtwerke Hannover) hat die Ergebnisse des Forschungsprojekts "Demand Response - das Auto als aktiver Speicher und virtuelles Kraftwerk" im Niedersächsischen Schaufenster Elektromobilität nun dem Bundeswirtschaftsministerium vorgelegt und veröffentlicht.

02.02.2016 - 10:44

Die Kooperationspartner Daimler AG mit ihrer 100-prozentigen Tochter ACCUMOTIVE und enercity (Stadtwerke Hannover AG) haben den Bau eines neuen Batteriespeichers angekündigt, der noch in diesem Jahr am enercity-Standort Herrenhausen errichtet und dann am deutschen Primärregelenergiemarkt von enercity vermarktet werden soll. Dabei soll es sich mit einer Speicherkapazität von insgesamt 15 MWh um eine der größten Stationärspeicher-Anlagen Europas handeln – und ein "lebendes" Ersatzteillager für elektromobile Batteriesysteme.

04.05.2016 - 13:45

Seit 2010 hat der niedersächsische Energieversorger enercity zusammen mit Partner öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektroautos in Hannover aufgebaut. Ziel war es, für konventionelle Benzin- und Dieselfahrer einen ersten Anreiz zu geben, den neuen elektrischen Antrieb zu testen. Mittlerweile gibt es im enercity-Netzgebiet an 14 Standorten und 21 Ladestationen die Möglichkeit Elektrofahrzeuge aufzuladen. Bisher war der Ladestrom dort kostenfrei. Damit ist nun seit Anfang des Monats Schluss.

27.05.2014 - 13:56

Heute ist als Beitrag zum Schaufenster Elektromobilität der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg auf dem enercity-Gelände in Hannover das Forschungsprojekt „Demand Response – das Auto als aktiver Speicher und virtuelles Kraftwerk“ gestartet. Es hat zum Ziel zu untersuchen, wie Elektroautos systemstabilisierend ins Stromnetz eingebunden werden können. Dabei ist vor allem das Ladeverhalten von Interesse.

30.05.2013 - 10:00

Sie fahren bereits ein Elektroauto? Und Sie möchten sich gerne auch darüber hinaus aktiv an der Gestaltung der Energiewende beteiligen? Wenn Sie jetzt auch noch im Großraum Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg zuhause sind, erfüllen Sie alle Voraussetzungen, sich an einem neuen wissenschaftlich begleiteten Feldversuch zu beteiligen. Der kommunale Energieversorger enercity Contracting GmbH, ein Unternehmen der Stadtwerke Hannover AG, sucht gemeinsam mit seinen Forschungspartnern, dem Institut für Energieversorgung und Hochspannungstechnik (IEH) an der Leibniz Universität Hannover und dem Institut für Transportation Design (ITD) der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, private und gewerbliche Nutzerinnen und Nutzer von Elektroautos für die Studie „Demand Response – das Auto als aktiver Speicher und virtuelles Kraftwerk“.

05.01.2015 - 12:16

Die enercity Contracting GmbH (eCG), eine Marke der Stadtwerke Hannover AG, berichtet von guten Erfahrungen mit den von ihr betriebenen Ladestationen: Seit über 4 Jahren betreibt enercity öffentliche Ladestationen in Hannover, aktuell sind es zwar nur 8 an der Zahl, weitere sollen aber  in diesem Jahr folgen (v.a. Projekt „easy charge und park“), wie eCG-Geschäftsführerin Corinna Kleimann erklärt:

08.11.2017 - 10:25

enercity will in den kommenden 3 Jahren 10 Millionen Euro in die Ladeinfrastruktur investieren. Damit soll die Zahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte im Großraum Hannover auf rund 600 gesteigert werden, womit die niedersächsische Hauptstadt nach Angaben des Stadtwerke-Unternehmens die größte Ladesäulendichte je Einwohner Deutschlands erzielen werde.

01.04.2019 - 08:59

Hannover will bundesweit eine der führenden Städte bei der E-Mobilität werden. Zu diesem Zweck kooperieren der Hannoveraner Energieversorger Enercity und der lokale Verkehrsbetrieb Üstra bei der Versorgung der Stadt mit E-Ladesäulen.

29.04.2016 - 10:22

"So wollen wir das Elektroauto zu einem neuen Markenzeichen von Volkswagen machen" – das erklärte der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG Matthias Müller und kündigte zu den bereits bestehenden 9 Elektroauto- und Plug-in-Hybridmodellen über 20 weitere bis 2020 an. Mit dem neuen Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) sollen noch in diesem Jahrzehnt E-Fahrzeuge mit mehr als 500 km Reichweite möglich werden.

04.12.2015 - 12:33

Gestaffelte Elektroauto-Förderung: Im belgischen Flandern sollen private Elektroauto-Käufer ab dem kommenden Jahr bis zu 5.000 Euro Zuschuss erhalten. Das Interessante: Je teurer das E-Auto, desto geringer wird der Zuschuss. Zudem soll jedes Jahr die Förderhöhe sinken. Ziel ist es, bis 2020 60.000 Elektroautos auf die flandrischen Straßen zu bekommen.