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Beim Konzeptfahrzeug Pura Vision hat sich Pininfarina vom 1947er Cisitalia inspirieren lassen.
Pininfarina

Beim Konzeptfahrzeug Pura Vision hat sich Pininfarina vom 1947er Cisitalia inspirieren lassen.

Pininfarina präsentiert Designkonzept Pura Vision: Mit dem 5,20 langen und 2,14 breiten E-SUV will die italienische Designschmiede eine „neue Ära elektrischer Luxus-Automobile“ einläuten. Technische Daten hat Pininfarina noch nicht verraten. Auf der Monterey Car Week ab dem 11. August soll der vom 1947er Cisitalia inspirierte Pura Vision dann ausführlicher vorgestellt werden.

E-Autoanteil Norwegen bei 81,7 Prozent: 6.148 reine Batteriefahrzeuge kamen im Juli in Norwegen neu auf die Straße. Hinzu kamen 613 neue Plug-in-Hybride, die Teilzeitstromer ereichten so einen Marktanteil von 8,1 Prozent. 89,8 Prozent aller Neuwagen in Norwegen können also am Stecker geladen werden. Das meistverkaufte Modell über alle Antriebsarten hinweg war der VW ID.4 mit 975 Zulassungen. Dahinter folgen der Skoda Enyaq mit 691 Zulassungen und - durchaus überraschend - der Nissan Ariya, der 259mal in Norwegen neu auf die Straße kam.

Nio ET5 Touring und EL6 bestellbar: Der vollelektrische Kombi ET5 Touring hat eine Reichweite von bis zu 560 Kilometern und kostete ab 47.500 Euro. Hinzu kommen wie üblich bei Nio die Kosten für die Batterie: Der 75 kWh-Akku kostet 12.000 Euro Aufpreis, beim 100 kWh-Akku sind es 21.000 Euro. Alternativ können die Batterien gemietet werden. Das SUV EL6 kommt auf eine WLTP-Reichweite von 529 Kilometern ist ab 53.500 Euro zu haben. Der Preis für die Batterien entspricht dem des ET5 Touring. Die E-Modelle sollen ab dem vierten Quartal diesen Jahres an die Kunden ausgeliefert werden.

Über die Hälfte aller Steckerfahrzeuge weltweit fahren in China: Das hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) überschlagen. Demnach stieg der Bestand an reinen Elektroautos und Plug-in-Hybriden im Reich der Mitte bis zum Jahreswechsel auf 14,6 Millionen Fahrzeuge. Das sind laut ZSW 53 Prozent der 27,7 Millionen Stromer, die weltweit zugelassen sind. Auf den weiteren Plätzen folgen die USA mit 3,4 und Deutschland mit 1,9 Millionen Steckerfahrzeugen.

München verlängert E-Taxiförderung: Die Verlängerung der Förderung umfasst die nächsten zwei Jahre für die ein Budget von insgesamt vier Millionen Euro zur Verfügung steht. Jedes E-Taxi mit Münchner Konzession, das ab diesem Zeitpunkt gekauft wird, kann eine Förderung von 10.000 Euro erhalten. Bedingungen dafür sind eine Betriebszeit von drei Jahren und ein Nachweis von mindestens 30.000 Besetzt-Kilometern.

Subaru erhöht E-Autopläne: Die Japaner wollen im Jahr 2030 600.000 batterielektrische Fahrzeuge verkaufen. Die Vollstromer sollen dann 50 Prozent des Gesamtabsatzes ausmachen, bislang waren zu diesem Zeitpunkt nur 40 Prozent elektrifizierte Fahrzeuge  - also Elektro- und Hybridautos geplant. 

Hyundai startet Plug & Charge: Als erstes E-Modell der Koreaner kann sich der neue Ioniq 6 mit dem Einstecken an einer Ladesäule automatisch identifizieren – App oder Ladekarte sind nicht mehr erforderlich. Kunden müssen dazu einmalig in ihrem „Charge my Hyundai“-Account Plug & Charge-Funktion aktivieren. Beim ersten Besuch einer Plug-&-Charge-Säule wird dann automatisch ein Vertragszertifikat auf das Auto heruntergeladen.

Iveco bringt E-Lkw unter eigenem Namen auf den Markt: Im Juli hat der italienische Autobauer das deutsche Joint Venture mit dem US-Startup Nikola komplett übernommen, die sich damit aus Europa zurückziehen. Iveco hat nun angekündigt, die beiden gemeinsam entwickelten batterieelektrischen und brennstoffzellenbetriebenen Schwerlaster unter eigenen Namen auf dem Kontinent zu vermarkten. An den technischen Eckdaten der beiden 44-Tonner ändert sich also nichts: Der Iveco Heavy Duty BEV leistet 480 kW / 653 PS, hat eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern. Der Iveco FCEV kommt auf eine Leistung von 400 kW / 544 PS, soll mit einer Tankfüllung bis zu 800 Kilometer weit kommen. Beide Modelle werden in Ulm gebaut und sollen Ende des Jahres auf den europäischen Markt kommen.

Plenitude baut Ladesäulen für Ikea in Italien: Die Tochter des italienischen Energiekonzerns Eni soll rund 250 Ladesäulen der „neusten Generation“ an Ikea-Standorten in Italien installieren. Wann es mit dem Ausbau losgehen soll und welche Leistung die Ladesäulen haben werden, ist noch nicht bekannt.

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