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Audi will 2025 800.000 E-Autos verkaufen. Im Bild die E-Studie Aicon.
Audi AG

Audi will 2025 800.000 E-Autos verkaufen. Im Bild die E-Studie Aicon.

Auf der Hauptversammlung der Audi AG hat der Vorstand die konkretisierte Strategie „Audi.Vorsprung.2025.“ vorgestellt. Demnach will Audi im Jahr 2025 rund 800.000 Elektroautos und Plug-in-Hybride verkaufen – somit wäre jeder 3. abgesetzte Audi ein E-Modell. Bis dahin soll es für jede Modellreihe eine E-Variante geben.

Lizenz zum autonomen Fahren: Die BMW Group hat in dieser Woche die „Shanghai Intelligent Connected Autonomous Driving Test License” erhalten. Somit ist BMW nach eigenen Angaben der erste internationale Automobilhersteller, der eine Testlizenz zum Autonomen Fahren in China bekommen hat.

Henrik Fisker hat erklärt, dass der Fisker EMotion direkt zu Beginn mit der aktuell noch in der Entwicklung befindlichen, neuartigen Feststoffbatterie 2020 auf den Markt kommen soll. Kostenpunkt für den neuen E-Sportler: voraussichtlich um die 190.000 US-Dollar. 

In den Niederlanden haben Studierende der TU Eindhoven ein Elektroauto entwickelt, welches nahezu vollständig aus recycelbaren Bio-Materialien bestehen soll, wie Flachs und Zucker. 

Bestellung aus Holland: Daimlers Nutzfahrzeug-Tochter FUSO liefert 12 FUSO eCanter in die Niederlande. Die vollelektrischen Leicht-Lkw werden bei der PostNL sowie bei Unternehmen zum Einsatz kommen.

Grenzwerte für Lkw: Wie erwartet, hat die EU-Kommission ihren Vorschlag zur Reduzierung von CO2-Emissionen im Transportverkehr präsentiert. Demnach sollen die durchschnittlichen CO2-Emissionen neuer Lkw im Jahr 2025 um 15 Prozent geringer sein als 2019, im Jahr 2030 um 30 Prozent.

Der Lkw-Hersteller DAF hat als einen E-Truck mit 100 Kilometer Reichweite präsentiert, der noch in diesem Jahr zur Erprobung an erste Kunden ausgeliefert werden soll. 

Auch ansonsten hält die Elektromobilität Einzug in den schweren Nutzfahrzeugsektor: Der chinesische Fahrzeughersteller BYD wird 500 elektrisch betriebene Kipplaster an die Metropole Shenzen liefern. Ein anderes Beispiel ist der kürzlich in der Schweiz in Betrieb gegangene riesige Elektro-Muldenkipper eDumper.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik meldet, warum zum Stichtag 1. Januar 2018 in Bayern genau 12.953 Elektroautos registriert – das waren zum entsprechenden Datum 24 Prozent des gesamten E-Bestandes der Bundesrepublik Deutschland, so viel wie in keinem anderen Bundesland. 

In Norwegen sind im April 3.556 reine Elektroautos und 2.549 Plug-in-Hybride neu zugelassen worden – zusammengenommen stolze 43 Prozent an den gesamten Pkw-Neuzulassungen des vergangenen Monats, aber weniger als im Rekordmonat März. 

In Aachen werden nicht nur Elektroautos produziert, in Aachen dürfen E-Autos künftig auch gratis parken, wie der Stadtrat am Mittwoch beschlossen hat. Mit Parkscheibe dürfen maximal zwei Stunden gebührenfrei geparkt werden – die zeitliche Begrenzung soll verhindern, dass Ladestationen blockiert werden. Die neue Regelung gilt vorerst für 2 Jahre. 

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