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Honda hat an seinem Firmensitz im hessischen Offenbach eine öffentliche Stromtankstelle mit moderner 940V-Hochvolttechnologie eröffnet, an der bis zu 4 Elektroautos mit unterschiedlichen Steckertypen gleichzeitig laden können. Die Energie wird zumindest teilweise direkt vor Ort erzeugt: von einem innovativen Solar-Carport des baden-württembergischen Photovoltaik-Spezialisten ClickCon.

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Um größere Distanzen mit einem Elektroauto zurücklegen zu können, braucht es eine gute Schnellladeinfrastruktur. Das Combined Charging System (CCS), auf das v.a. die deutschen Hersteller setzen, kommt derzeit laut der Webseite ccs-map.eu auf 3.069 Ladepunkte in Europa – rund 600 mehr als vor 10 Monaten.

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Im Zuge der Markteinführung des ersten rein batteriebetriebenen Elektroautos mit Blitz hat Opel eine Kooperation mit dem Ladespezialisten The Mobility House geschlossen, um den Käufern des Ampera-e auch zu Hause passende Ladelösungen anbieten zu können. Infolge der Zusammenarbeit sollen die Opel-Kunden von attraktiven Konditionen bei The Mobility House profitieren.

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Das britische Unternehmen InstaVolt wird beim Ausbau der Schnellladeinfrastruktur auf der Insel mit dem US-Startup ChargePoint zusammenarbeiten. Erst kürzlich ist Daimler als Großinvestor bei dem kalifornischen Unternehmen eingestiegen, um die Expansion nach Europa zu forcieren. Und die ist nun offenbar im vollen Gang: Der Vertrag mit InstaVolt sieht den Kauf von über 200 Schnellladesystemen bei ChargePoint vor.

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Das neue Förderprogramm des Bundes, mit dem die Errichtung öffentlich zugänglicher Ladestationen finanziell unterstützt wird, ist offenbar erfolgreich angelaufen. Medienberichten zufolge wurden bereits 111 Anträge mit einem Fördervolumen von 14,4 Millionen Euro bewilligt.

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Das Daimler Carsharing car2go hat gestern am Stuttgarter Flughafen eine neue, größere Stellfläche für bis zu 30 car2go Fahrzeuge eröffnet. Das Besondere: der Stellplatz ist mit einem flexiblen Ladearm ausgestattet, mit dem mehrere car2go Elektroautos erreicht und gleichzeitig aufgeladen werden können.

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Seit dem 1. März können private Investoren, Städte und Gemeinden Anträge zur Förderung von Elektroauto-Ladestationen stellen. Einem Bericht der Automobilwoche zufolge sind bereits rund 600 Anträge bei der zuständigen Stelle eingegangen.

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Das Förderprogramm für Ladeinfrastruktur des Bundesverkehrsministeriums wird zum europäischen Vorreiter: Es definiert Ad-hoc- und vertragsbasiertes Laden, um dem Kunden ein flächendeckendes Netz von Ladesäulen zu bieten und vor allem Fahrstromanbietern ganz neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Mit dem jetzt gestarteten Förderprogramm für Ladeinfrastruktur in Höhe von insgesamt 300 Millionen Euro wendet sich das Bundesverkehrsministerium gezielt an alle Unternehmen, die neue Geschäftsmodelle rund um den Aufbau von Ladesäulen planen.

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1 Million Elektroautos sollen 2020 auf den Straßen Deutschlands unterwegs sein, wenn es nach dem Willen der Bundesregierung geht. Dass dieses Ziel erreicht wird, davon geht heute kaum noch jemand aus. Für den Fall, dass es doch erreicht werden sollte, haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) im Rahmen des Projektes Laden2020 für dieses Szenario den Gesamtbedarf an öffentlichen Ladepunkten ermittelt.

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Der Freiburger Photovoltaik-Spezialist ClickCon hat mit einem neu entwickelten Carport auf innovative Weise das Parken und Laden von Elektroautos mit der Nutzung von Sonnenenergie verknüpft. Neu ist die Idee freilich nicht, allerdings weist der sogenannte ChargePort von ClickCon eine Besonderheit auf.

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