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BMW will wie geplant im November den iX auf den Markt bringen. Das erste von vornherein als Elektroauto konzipierte SUV der Marke startet damit zeitgleich mit der E-Limousine i4. Angeboten wird der iX zunächst in den Versionen xDrive50 und xDrive40, das Basismodell soll 77.300 Euro kosten.

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BMW hat die Serienversion des i4 vorgestellt. Die viertürige E-Limousine wird zunächst in zwei Varianten angeboten: als sportliches Allradmodell mit 544 PS / 400 kW und als Heckantriebs-Modell mit einer Reichweite von bis zu 590 Kilometern. Der Marktstart ist für November geplant.

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Hyundai hat Ende letzten Jahres die ersten Exemplare des Xcient Fuel Cell an Kunden in der Schweiz übergeben. Das Fahrzeug ist der erste in Serie gebaute Schwerlastkraftwagen mit Wasserstoff-Brennstoffzellen-Elektroantrieb. Nun präsentierten die Südkoreaner eine überarbeite Version des Xcien Fuel Cell, die ab August 2021 produziert werden soll. 

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Mitte Mai hat Opel seinen ersten Transporter mit Brennstoffzelle angekündigt. Der Vivaro-e Hydrogen soll im Herbst dieses Jahres auf den Markt kommen. Nun hat Peugeot nachgezogen und stellt ebenfalls einen Wasserstofftransporter vor: den Peugeot e-Expert Hydrogen – mit den gleichen technischen Merkmale wie der Vivaro-e Hydrogen.

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- Sonderveröffentlichung -

Elektroautos sind konstruktionsbedingt bedeutend wartungsärmer als Benzin- oder Dieselfahrzeuge.

Wechsel von Zahnriemen, Ölfilter oder Zündkerzenwechsel? Alles kein Thema bei Stromern. Einige sicherheitsrelevante Komponenten müssen dennoch regelmäßig überprüft werden, insbesondere bei höheren Laufleistungen. Einen Check des Bremssystems können Sie bspw. auch selbst vornehmen.

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Mit dem Movano hat Opel nun auch seinen größten Transporter elektrifiziert. Wie mit der Dieselvariante wollen die Rüsselsheimer mit dem Movano-e Klassenmaßstäbe bei Nutzlast, Ladevolumen und zulässigem Gesamtgewicht setzen. Starten soll der E-Transporter noch im Laufe des Jahres. Preise und ein konkretes Datum für die Markteinführung hat Opel bislang noch nicht genannt.

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Seat hat mit dem Born seinen ersten Stromer auf MEB-Basis vorgestellt. Der elektrische Kompaktwagen wird über die Submarke Cupra vertrieben und ist das Pendant zum VW ID.3, fährt aber etwas sportlicher vor. Entworfen und entwickelt wurde die neue Baureihe im Seat-Stammwerk in Martorell, Barcelona, gebaut wird sie ab September im deutschen VW-Werk Zwickau.

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Drei Wochen nach der digitalen Weltpremiere hat VW nun auch die Bestellbücher für den ID.4 GTX geöffnet. Der erste Allradler der ID.-Reihe leistet 220 kW / 299 PS. Der Grundpreis liegt in Deutschland bei 50.415 Euro, abzüglich 7.500 Euro Umweltbonus. Wann die Auslieferung des ID.4 GTX anlaufen soll, hat VW noch nicht bekannt gegeben.

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Ende letzten Jahres ist der Mustang Mach-E in den USA gestartet. Nun hat Ford auch in Deutschland mit der Auslieferung seines elektrischen Crossovers begonnen. In Düsseldorf wurde der erste Mustang Mach-E an einen deutschen Kunden übergeben. Es handelt sich um ein Heckantrieb-Modell mit 216 kW / 294 PS und der großen Batterie für eine WLTP-Reichweite von bis zu 610 Kilometern.

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Anfang Mai rollte der Audi e-tron GT bei den Autohändlern in Europa ein. Nun ist in Deutschland die Auslieferung des batterie-elektrischen Gran Turismo angelaufen. Per Click and Collect nahm in Neckarsulm der erste Kunde seinen Audi RS e-tron GT in Empfang.

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