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In Prag hat der Pilotbetrieb einer Schnellladestation begonnen, die auf kinetischer Schwungradtechnik basiert und doppelt so viel elektrische Leistung wie das Stromnetz zur Verfügung bereitstellen soll. Sie ist die dritte ihrer Art weltweit. Entwickelt hat sie das israelische Start-up Chakratec, mit dem Škoda zusammenarbeitet. 

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Nissan bietet seinen Kunden einen neuen Ladedienst. Fahrer eines Leaf sollen Zugang zu mehr als 20.000 Ladepunkten im Land bekommen. Europaweit sind es mehr als 100.000 Ladestationen.

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Volkswagen Nutzfahrzeuge hat am Werk in Hannover 100 Ladepunkte für E-Fahrzeuge in Betrieb genommen, die Hälfte davon auf dem Unternehmensgelände und die anderen 50 auf öffentlichen Parkplätzen rund um den Standort.

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Die Netze BW hat südöstlich von Stuttgart 18 Monate lang getestet, welche Auswirkungen die Nutzung von E-Autos auf das lokale Stromnetz hat. Fazit der EnBW-Tochter: Die Herausforderungen der E-Mobilität sind für die Verteilnetzbetreiber zu bewältigen.

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Ford möchte mit einem ganzheitlich konzipierten System namens Ford Charging Solutions, in das auch die FordPass-App integriert sein wird, Kunden künftig das größte öffentliche Ladestromnetz in Europa zugänglich machen. Teil des Konzepts ist zudem eine hauseigene heimische Ladelösung: die Ford Connected Wallbox.

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-Sonderveröffentlichung-

mindline energy, das einzige Institut, das sich auf die Forschung für Energieversorger und kommunale Dienstleister spezialisiert hat, möchte gerne deine Meinung zu neuen Tarifoptionen für das Laden von Elektroautos kennenlernen. Daher die Bitte an deren Umfrage teilzunehmen: https://bit.ly/2Bj3gzw

Als Dank für die Teilnahme wird ein Apple iPad mini und 10 Amazon-Gutscheine im Wert von je 20 € verlost.

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Die Stadtwerke Düren bieten ihren Kunden künftig eine Lade-Flatrate an. Für 49,99 Euro pro Jahr können diese an allen aktuellen und zukünftigen Ladesäulen der Stadtwerke in Düren und deutschlandweit an den über 3.600 Säulen des Partners Innogy laden. Voraussetzung ist, dass das E-Fahrzeug im Kreis Düren gemeldet ist.

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Die österreichische Firma Keba bringt eine neue Wallbox auf den Markt, die dem deutschen Mess- und Eichrecht zur verbrauchsbezogenen Abrechnung von Ladestrom für E-Fahrzeuge in Kilowattstunden entspricht. Zudem ist sie ein zertifizierter Energiezähler.

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Der niederländische Ladenetzbetreiber Allego will offenbar die Ladeinfrastruktur in Frankfurt am Main massiv ausbauen. Laut einem Bericht der Frankfurter Rundschau plant das Unternehmen die Installation von bis zu 360 Ladesäulen, darunter 80 Schnelllader. Bislang gibt es in Frankfurt 50 öffentliche Stromtankstellen mit 100 Ladepunkten.

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-Sonderveröffentlichung-

… arbeiten wirtschaftlich durch intelligentes Lastmanagement, unterstützen eine bi-direktionale Kommunikation zum Fahrzeug gem. ISO15118 und sind updatefähig. Außerdem entsprechen sie den Anforderungen des Mess- und Eichrechts, sofern der Stromverbrauch nach kWh abgerechnet wird.

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