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Acht von zehn Europäern wünschen sich einen raschen Ausbau der Elektro­mobilität. Das geht aus einer repräsentativen Studie mit 5.000 Teilnehmern hervor, die Renault zusammen mit dem Marktforschungsunternehmen Ipsos im August in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien durchgeführt hat.

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Der batterieelektrische Lkw Mercedes-Benz eActros fährt ab sofort für den Schokoladenhersteller Alfred Ritter. Das Unternehmen testet den eActros für seine Produktionsversorgung auf der sieben Kilometer langen Route zwischen dem Lager Dettenhausen und dem Produktionsstandort in Waldenbuch.

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Beim Sicherheitstest Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) hat der ID.3 die Bestnote erzielt. Die Prüfer gaben dem ersten Modell auf Basis des neuen Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) in allen Kriterien gute Wertungen – beim Schutz von erwachsenen Insassen, Kindern und ungeschützten Verkehrsteilnehmern sowie bei den Assistenzsystemen.

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Seat hat mit dem Bau eines Batterielabors – dem sogenannten Test Center Energy – begonnen, dessen Fertigstellung für April 2021 geplant ist. In das beim Seat-Werk in Martorell angesiedelte neue Labor investiert der spanische Automobilhersteller mehr als sieben Millionen Euro.

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Gemeinsam mit dem Datendienstleister Statista hat Ökostromanbieter Lichtblick seine vierte Studie zur Ladeinfrastruktur in Deutschland vorgestellt. Die Tarife von 14 Anbietern und zwei Roaminganbietern wurden für den Ladesäulen-Check unter die Lupe genommen – mit ernüchternden Ergebnissen, so Lichtblick. Die Tarife seien oft hoch und meist undurchsichtig und der Zugang zu den Ladesäulen kompliziert.

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Im Fokus des Battery Safety Center Graz steht das Langzeitverhalten von Batterien sowie das Verhalten geladener Batterien unter mechanischer Belastung im Allgemeinen wie auch bei Unfällen. Ziel ist es, Batterien für E-Fahrzeuge an ihre Belastungsgrenzen zu führen und so deren Sicherheit zu analysieren.

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Eine Technologie des niederländischen Halbleiterhersteller NXP soll E-Scooter im Straßenverkehr sicherer machen – sie ermöglicht etwa eine frühzeitige Kollisionserkennung zwischen E-Scootern. Das System wird bereits in Serienautos und Lkws genutzt. Für den Einsatz in Elektro-Scootern wurde es nun weiterentwickelt.

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Das Projekt ServCity will autonome Mobilitätsdienste in Städten fördern. In den kommenden zweieinhalb Jahren wird im Rahmen des Projekts erforscht, wie die neuesten Technologien für autonome Fahrzeuge in Großstädten eingesetzt werden können. Hierfür werden Testsimulationen sowie reale Feldversuche in britischen Metropolen durchgeführt. Hindernisse für das autonome Fahren sollen dabei erkannt und abgebaut werden.

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Die Autohäuser in Deutschland sehen sich gut vorbereitet auf die E-Mobilität, nehmen einen hohen Beratungsbedarf zum Thema wahr und erwarten, dass sich die E-Mobilität eher langsam durchsetzen wird. Aus Sicht der Kunden sind Autohäuser nicht die erste Adresse für Informationen zur Elektromobilität.

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Entscheidend für die Durchsetzung von Brennstoffzellen-Lkws ist laut Fraunhofer-Institut ISI die Tankstellen-Infrastruktur. Das Institut hat errechnet, dass im Jahr 2050 ein Netz aus 140 Tankstellen für Brennstoffzellen-Lkw für deren Wasserstoffbedarf reicht. Die Kosten dafür betragen rund neun Milliarden Euro pro Jahr.

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