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Das Berliner Beratungsunternehmen M3E hat mit dem „Bedarfscheck Ladeinfrastruktur“ ein neues, kostenfrei nutzbares Tool vorgestellt, das die Planung, Analyse und Umsetzung von Ladeinfrastruktur (LIS) deutlich vereinfachen soll. Zielgruppe sind Kommunen, Stadtwerke, Logistik- und Gewerbeunternehmen sowie die Immobilienwirtschaft, die beim Ausbau von E-Mobilität und Ladepunkten bislang mit aufwändigen Prozessen kämpfen.

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Die E-Mobilität ist eines der beherrschenden Themen in der Automobilindustrie in den vergangenen Jahren. Der Sektor hat eine rasante Entwicklung genommen. Immer mehr Hersteller bringen eigene E-Autos auf den Markt und versuchen, in einer turbulenten Industrie nicht den Anschluss zu verlieren. Mittlerweile gibt es mehr E-Auto-Erstzulassungen als bei den Benzinern. Auch die Infrastruktur rund um die E-Mobilität hat sich drastisch weiterentwickelt, besonders was die Infrastruktur mit Lademöglichkeiten angeht. Mit der erhöhten Aufmerksamkeit und der immer größer werdenden Relevanz gehen für die Hersteller und Entwickler aber auch Herausforderungen einher. Zu einer umfassenden Kundenzufriedenheit gehört eben nicht nur ein gutes Produkt selbst, sondern auch ein starkes Vertrauen und ein Sicherheitsgefühl.

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Wie sich Unternehmen auf steigende CO₂-Kosten, neue Berichtspflichten und den Wandel im Straßengüterverkehr vorbereiten können, zeigt ein neues Whitepaper des Berliner Beratungsunternehmens M3E in Kooperation mit der Spedition Nanno Janssen.
Unter dem Titel „Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil: Elektromobilität für Verlader und Transportauftraggeber“ beleuchtet der Leitfaden praxisnah, wie Verlader aktiv zur Dekarbonisierung beitragen können – mit oder ohne eigene Flotte.

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Steigende Strompreise, ambitionierte Klimaziele und eine wachsende Zahl an E-Autos auf deutschen Straßen sorgen dafür, dass das Thema Eigenstrom zunehmend in den Fokus rückt. Wer ein E-Fahrzeug besitzt, denkt nicht nur an Reichweite und Ladezeiten – sondern auch daran, wie sich die Kosten im Alltag senken lassen. Die Kombination aus Photovoltaik und E-Mobilität bietet genau hier ein enormes Potenzial.

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Mit der F77 MACH 2 und der F77 SuperStreet bringt das indische Unternehmen Ultraviolette seine Elektro-Flaggschiffe nach Deutschland. Der Hersteller feierte auf der E-Motorradmesse RELOAD.LAND 2025 in Berlin am vergangenen Wochenende seinen offiziellen Markteintritt in Europa und präsentierte die beiden Hochleistungs-Elektromotorräder erstmals der hiesigen Öffentlichkeit. Um strategischen Markteintritt in Europa zu erleichtern, hat Ultraviolette eine exklusive Vertriebspartnerschaft mit dem E-Mobility-Spezialisten Zero Center AG geschlossen. 

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Der Ausbau der Ladeinfrastruktur in deutschen Städten und Gemeinden nimmt zunehmend an Fahrt auf. Ein wichtiger Schritt in Richtung eines flächendeckenden, öffentlichen Ladenetzes ist nach Angaben des Berliner Beratungsunternehmens M3E der Einsatz von Konzessionsmodellen. Dieses Betriebsmodell ermögliche es Kommunen, externe Investoren in die Planung, den Aufbau und den Betrieb von Ladepunkten einzubeziehen. Angesichts der finanziellen und administrativen Hürden, die die Installation von Ladestationen mit sich bringe, werde so der Aufbau einer zukunftsfähigen und effizienten kommunalen Ladeinfrastruktur erleichtert, argumentieren die Elektromobilitäts-Spezialisten.

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Die Entscheidung für ein Elektroauto (E-Auto) ist für viele eine nachhaltige und zukunftsorientierte Wahl. Doch bei der Vielzahl an Modellen auf dem Markt kann es schwierig sein, das passende Fahrzeug zu finden. Ob für den kurzen Stadtverkehr oder für längere Fahrten mit der Familie – die Auswahl an E-Autos ist mittlerweile so vielfältig, dass für fast jede Lebenssituation das richtige Modell dabei ist.

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Um Elektromobilität auch im ländlichen Raum alltagstauglich zu machen, setzt der Landkreis Harburg ein ambitioniertes Vorhaben um: Bis 2030 soll ein flächendeckendes Netz an öffentlichen Ladepunkten entstehen. Geplant sind 690 Ladepunkte an 225 Standorten, die im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung vergeben werden. Der erste Meilenstein ist erreicht – die Markterkundung ist gestartet.

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- Sonderveröffentlichung -

Interview mit Andreas Lastei, Regionalmanager für Europa beim Ladeinfrastrukturhersteller Autel Energy

Autel Energy hat sich auf dem Ladeinfrastruktur-Gebiet in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Innovative HighPower-Charger, ausgeprägte Serviceleistungen, fortschrittliche KI-basierten Lösungen – Autel setzt neue Maßstäbe für eine effiziente und nachhaltige Ladeinfrastruktur. Im Gespräch mit Andreas Lastei, dem Regionalmanager für Europa des Ladestationsherstellers, erfahren wir mehr über die spannenden Entwicklungen des Unternehmens und seine ambitionierten Pläne für die Zukunft.

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 Am 23. Februar 2025 findet in Deutschland die vorgezogene Bundestagswahl statt. Ein entscheidendes Thema für die Erreichung der Klimaziele und für die Branche ist dabei die Zukunft der Elektromobilität, insbesondere nach dem Einbruch des Marktes durch die Streichung zentraler Förderprogramme Ende 2023/Anfang 2024. Doch wie planen die Parteien, diese Herausforderung zu meistern?

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