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Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) startete kürzlich den Aufbau des Testfeldes Niedersachsen für automatisiertes und vernetztes Fahren. Zu diesem Zweck erfolgten in der vergangenen Woche Testreihen mit drei mobilen Masten zur Erfassung des Verkehrs, die an der A39 zwischen der Ausfahrt Cremlingen und dem Autobahnkreuz Wolfsburg/Königslutter an wechselnden Orten zu sehen waren. Beim Startschuss zur Erhebung waren auch Olaf Lies, niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, und DLR-Vorstand für Energie und Verkehr, Prof. Dr. Karsten Lemmer, vor Ort.

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Die größten Städte der Welt, egal ob London, Mexiko-Stadt oder Los Angeles, haben alle ein gemeinsames Problem: Die wachsende Umweltproblematik infolge zunehmenden Verkehrsaufkommens. Die Bürgermeister von zwölf Groß- bzw. Megastädten haben nun öffentlich gemacht, wie sie diese ernsthafte Fragestellung unter vereinten Anstrengungen angehen und lösen wollen.

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Bei der Implementierung von selbsttätig fahrenden Fahrzeugen müssen diese optimal mit ihrer Umgebung kommunizieren können. Da sich der Straßenverkehr vielerorts völlig unterschiedlich gestaltet, muss das autonome Fahren an lokale Gegebenheiten angepasst werden, die Fahrzeuge müssen quasi immer wieder neu lernen, wie sie sich in der jeweiligen Region fortbewegen können. Im Rahmen der kürzlich stattgefundenen Internationalen Automobilausstellung (IAA) hat Mercedes daher das Konzept "Intelligent World Drive" der Öffentlichkeit präsentiert. Nachdem das autonome Testfahrzeug, welches auf der neuen Serien-Limousine der S-Klasse basiert, in Deutschland eingesetzt wurde, erfolgt nun ein Testlauf in der chinesischen Metropole Shanghai. 

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Eine aktuelle Untersuchung von Wissenschaftlern der Vrije Universiteit Brussel belegt, dass Elektrofahrzeuge über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg eine deutlich bessere Ökobilanz haben als Dieselfahrzeuge. Die Kohlenstoffdioxid-Emissionen von Elektroautos seien selbst in Ländern mit hohem Kohleanteil an der Energiegewinnung besser.

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Das schwedische Elektroauto-Startup Uniti hat seinen europäischen Produktionsstandort bekannt gegeben. Die Uniti-Fabrik, die nach Eigenaussage zu den modernsten der Welt gehören werde, soll im schwedischen Hafenstädtchen Landskrona eingerichtet werden. Am 7. Dezember 2017 soll dort das neue Elektroauto vorgestellt werden.

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100.000 BMW i3 – das ist kein Ziel mehr, sondern bereits Realität: Gestern lief im Leipziger BMW-Werk der 100.000ste BMW i3 vom Band. Die Serienproduktion startete im September 2013, die Jahresproduktion lag 2016 bei 26.631 Fahrzeugen. Aktuell werden täglich 120 der kompakten Elektroautos gefertigt. 

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Honda hat auf seiner Heimmesse eine Elektro-Sportwagenstudie enthüllt: das Honda Sports EV Concept. Details zum Antrieb des auffälligen Elektroautos haben die Japaner noch nicht bekannt gegeben. Dass es eine Chance auf Umsetzung gibt, legt der optisch verwandte Honda Urban EV Concept nahe, der auf der IAA 2017 präsentiert wurde und dessen Serienversion 2019 in Europa auf den Markt kommen soll.

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Unter dem Motto "warnen statt stören" hat Nissan den neuen Sound für seine E-Fahrzeuge vorgestellt. Das Sounddesign trägt den lateinischen Namen „Canto“, was „ich singe“ bedeutet und auf den dynamischen Charakter verweisen soll. Je nachdem, ob das Elektroauto beschleunigt, abbremst oder rückwärts fährt, variiert der Klang in Tonlage und -höhe.

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Daimler beteiligt sich am Ladespezialisten The Mobility House AG, der Automobilkonzern ist in das Energiedienstleistungsunternehmen mit einem Minderheitsanteil eingestiegen. Die beiden Unternehmen arbeiten bereits seit 2012 zusammen, mit dem strategischen Engagement will Daimler die Kooperation vor allem hinsichtlich des Ausbaus der eMobility-Marke EQ vertiefen.

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Auf der Tokyo Motor Show hat die Daimler-Nutzfahrzeugtochter Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation (MFTBC) mit dem E-FUSO Vision One den ersten vollelektrischen schweren Lkw präsentiert. Das Konzeptfahrzeug hat ein zulässiges Gesamtgewicht von rund 23 Tonnen, eine Nutzlast von etwa 11 Tonnen und soll bei einer Batteriekapazität von 300 kWh eine Reichweite von bis zu 350 Kilometern erzielen.

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