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Volkswagens Elektroauto-Fabrik in Zwickau wird erst Anfang April wieder in die Produktion gehen. Grund für die Zwangspause sind fehlende Kabelbäume aus der Ukraine, die wegen des russischen Angriffs auf das Nachbarland nicht geliefert werden konnten. Im Stammwerk Wolfsburg soll die Produktion der kommenden Woche mit einer Schicht wieder anlaufen, sagte VW-Produktionsvorstand Christian Vollmer.

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Der Termin für den Auslieferungsstart aus der Tesla-Fabrik in Grünheide steht: Laut den Einladungen, die der E-Autobauer an Kunden verschickt hat, sollen ab 22. März die ersten Model Y aus der Gigafactory bei Berlin übergeben werden, wie Electrek berichtet. Die Kalifornier hatten letzte Woche die offizielle Baugenehmigung für die Fabrik bekommen. Bevor die Produktion starten kann, muss Tesla noch etwa 400 Auflagen erfüllen.

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Bestellstart des Genesis GV60 in Deutschland: Der vollelektrische Genesis GV60 – das erste E-Auto der koreanischen Marke – startet in Deutschland bei 56.370 Euro und ist ab sofort vorbestellbar. Im ersten Halbjahr 2022 soll der GV60 seinen Marktstart feiern.

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Tesla könnte bereits im März mit dem Bau einer neuen Gigafactory in Shanghai beginnen. Das berichtet Reuters unter Berufung auf interne Quellen. Laut der Nachrichtenagentur könnte die Kalifornier damit ihre Produktionskapazität in China auf bis zu zwei Millionen Elektroautos pro Jahr steigern und letztlich verdoppeln. Bestätigt hat Tesla den genannten Termin für den Baubeginn bislang noch nicht. 

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Tesla öffnet Supercharger in den Niederlanden: Damit können auch Fahrer anderer E-Automarken die dortigen Ladesäulen der Kalifornier via App nutzen. Konkret gilt das für E-Mobilisten aus den Niederlanden, Frankreich, Norwegen, Belgien und Deutschland. Tesla hatte zunächst im November 2021 testweise zehn Supercharger in den Niederlanden geöffnet.

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Die von Mercedes-Benz angekündigten SUV-Ableger der Elektromodelle EQS und EQE werden voraussichtlich Ende 2022 auf den Markt kommen, wie Autocar berichtet. Nach Informationen des Magazins wird der EQS nur als Allradler und mit dem großen 108 kWh-Akku angeboten, der EQE-SUV mit 90,6 kWh-Akku und wahlweise mit zwei oder vier Motoren. Produziert werden beide Stromer im US-Werk Tuscaloosa. Nach Informationen von Autocar könnte der EQS SUV bereits im April auf der Beijing Motor Show vorgestellt werden.

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Seit letztem Herbst liefert Lucid Motors seinen Luxusstromer in den USA aus. In der zweiten Hälfte diesen Jahres will das E-Auto Startup den Lucid Air vom ersten Showroom in München aus auch in Deutschland verkaufen. Das hat ein Sprecher des Unternehmens bestätigt, wie Golem berichtet. Lucid Motors bietet den Air in den USA aktuell in unterschiedlichen Versionen zu Preisen von 77.400 bis 169.000 Dollar an (67.476 – 147.300 Euro). Die reichweitenstärkste Version kommt auf bis zu 837 Kilometer nach EPA-Norm. Preise für den deutschen Markt hat der E-Autobauer bislang noch nicht bekannt gegeben.

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Tesla erzielt 2021 Gewinn von 5,5 Mrd. US-Dollar: Tesla hat im vergangenen Jahr seinen Gewinn um 665 Prozent auf 5,5 Milliarden Dollar (umgerechnet rund 4,9 Mrd. Euro) gesteigert, berichtet die Tagesschau. Gleichzeitig hat das US-Unternehmen 87 Prozent mehr Fahrzeuge und damit rund 936.000 Stromer ausgeliefert. Teslas Umsatz wuchs 2021 um 71 Prozent auf 53,8 Milliarden Dollar.

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Im September 2020 hatte VW den e-Up! aus dem Programm genommen. Jetzt kommt der vollektrische Kleinwagen zurück. Ab Mitte Februar sollen Interessenten das günstige E-Auto wieder bestellen können, wie VW bereits bestätigte. Nach Informationen von Nextmove dürfte der kleine Stromer dann ausschließlich in der gehobenen Variante e-Up Style Plus in den Handel kommen. Der Listenpreis soll laut Nextmove bei circa. 26.500 Euro liegen. VW hat seinerseits noch keinen konkreten Preis bekannt gegeben.  

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VW ID. Buzz kommt im März: Die Weltpremiere der elektrischen Neuauflage des Bulli soll am 9. März stattfinden, das gab VW Chef Herbert Diess auf Twitter bekannt. Der deutsche Verkaufsstart ist für Mitte des Jahres geplant. Preise sind bislang noch nicht bekannt. Auch die technischen Details sind noch nicht final. Die Wolfsburger werden den ID. Buzz voraussichtlich mit zwei Akkugrößen anbieten: mit 60 und 100 Kilowattstunden. Die Reichweite soll 300 Kilometer beziehungsweise 500 Kilometer nach der WLTP betragen.

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